Biogas aus Wildpflanzen

Biogas-Wildpflanzen-Mischungen für innovative Landwirte

Wir führen mittlerweile 3 Biogas-Mischungen für verschiedene Anwendungsgebiete in unserem Programm:

 

 

Die Wildpflanzenmischung Biogas 1 (neuer Name: BG 70) wurde im Jahr 2013 weiter optimiert

Mit Hilfe der ausgesuchten, wüchsigen Arten erzielen Sie hohe Erträge bei deutlich weniger Arbeitsaufwand und Pflanzenschutz im Vergleich zu konventioneller Kultur und leisten mit den blühfreudigen Flächen einen Beitrag zum Artenschutz von Insekten, Vögeln und anderen Wildtieren. 

Aufgrund der bis zu 4 m tiefen Durchwurzelung der Mischung Biogas 1 (BG 70) werden Wasser und Nährstoffreserven  auch in tiefen Bodenlagen für die Bestandsentwicklung nutzbar.

Die Mehrjährigkeit macht den Bestand wesentlich witterungsunempfindlicher als alle uns bekannten Anbausysteme.

Die optische Aufwertung der Landschaft gegenüber den monotonen Maiskulturen gibt es gleich mit dazu.

 

Überblick über die lieferbaren Biogas-Wildpflanzen-Mischungen:

BG 70 / Biogas 1

Eine Mischung aus einjährigen, überjährigen und mehrjährigen Arten, welche vom Ansaatjahr bis zum letzten Beerntungsjahr eine ökologische Möglichkeit zur Biogasproduktion bietet. In Der Schwerpunkt dieser Mischung liegt neben einem ordentlichen Ertrag auf ökologischen Gesichtspunkten. Das Saatgut ist neben der Standardvariante auch als Untersaatmischung für Mais und Grünroggen erhältlich.   → Mischungsanalyse

Saatgutkosten: 350,- Euro/ha (netto)


 

BG 80

Hierbei handelt es sich um eine rein einjährige Blühmischung, die in ihrer Bewirtschaftung ähnlich dem Mais anzusiedeln ist (Aussaatzeitpunkt, Erntezeitpunkt). Besonders geeignet ist diese Mischung zur Umrahmung großer oder auch kleinerer Maisschläge. Von einem flächigen Anbau raten wir auf Grund der erschwerten Beerntung  und des geringeren Masseertrages ab.   → Mischungsanalyse

Saatgutkosten: 15,- Euro/kg (netto)
Saatstärke: 10 kg/ha


 

BG 90

Die ökonomisch ausgerichtete Biogasmischung. Bei dieser Mischung steht der Ertrag absolut im Vordergrund. Es werden ausschließlich überjährige und mehrjährige Stauden verwendet.
Die Aussaat dieser Mischung findet entweder nach frühräumenden Kulturen wie z.B. GPS oder Sommergerste statt. Dies hat den Vorteil, dass die Stauden im Etablierungsjahr nicht von anderen Pflanzen beschattet werden, sondern, ohne Beeinträchtigung die Vegetationszeit für die Jugendentwicklung nutzen können. Dieses Anbausystem sichert dem Landwirt den Ertrag seiner Vorfrucht und im Folgejahr den Ertrag der Wildpflanzen.   → Mischungsanalyse

Saatgutkosten: 350,- Euro/ha (netto)


 

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